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Am Freitag, 22 01 6, besuchte der neu bestellte Kommandant des finnischen Peace Keeping Training Centres (FINCENT), J.-P. Schroderus, das österreichische Gegenstück. Obst Claus Amon begrüßte seinen finnischen Kameraden mit einem Welcome Coffee ehe es im Lehrsaal mit einem Briefing über die Aufgaben und Aufträge der Auslandseinsatzbasis ernst wurde.
Nachdem der finnische Kommandant seine Organisation vorgestellt hatte wurde in Experts Talks eine noch engere Zusammenarbeit zwischen beiden Ausbildungszentren erörtet. Vor allem im Bereich der Civilian Protection zeichnet sich ein Schulterschluss ab, denn Finnland verfügt auf diesem Gebiet bereits über einige Jahre Kurserfahrung während in Österreich dieser Kurs 2016 das erste Mal abgehalten werden soll.
Auch im Bereich des Trainer- und Studentaustauschs will man die Zusammenarbeit forcieren, um die internationalen Ausbildungen laufend zu harmonisieren und auf einem einheitlichen Level zu halten.
Ein Mittagessen in der Truppenküche und ein abschließender Kaffee beendeten den Besuch der finnischen Delegation, der im Rahmen der Experts Talks äußerst positive Ergebnisse für die weitere Zusammenarbeit brachte.
Am 30. November luden Verteidigungsminister Gerald Klug und Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl zur Unterzeichnung einer Kooperations-Vereinbarung, die zu einem besseren Verständnis zwischen dem Bundesheer und Wirtschaftstreibenden im Bereich der Miliz beitragen soll. Ziel ist, die Kommunikation und den Informationsaustausch zwischen allen Beteiligten zu verstärken, um die Vereinbarkeit von Miliz-Karriere und Berufsleben zu verbessern.Am 30. November luden Verteidigungsminister Gerald Klug und Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl zur Unterzeichnung einer Kooperations-Vereinbarung, die zu einem besseren Verständnis zwischen dem Bundesheer und Wirtschaftstreibenden im Bereich der Miliz beitragen soll. Ziel ist, die Kommunikation und den Informationsaustausch zwischen allen Beteiligten zu verstärken, um die Vereinbarkeit von Miliz-Karriere und Berufsleben zu verbessern.

Durch die Vereinbarung sollen die Aufgaben des Bundesheeres und der Miliz im Interesse von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft vermittelt, zivile und militärische Ausbildungen gegenseitig angerechnet und Anreize für Unternehmen geschaffen werden, Milizsoldatinnen und Milizsoldaten zu beschäftigen.Durch die Vereinbarung sollen die Aufgaben des Bundesheeres und der Miliz im Interesse von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft vermittelt, zivile und militärische Ausbildungen gegenseitig angerechnet und Anreize für Unternehmen geschaffen werden, Milizsoldatinnen und Milizsoldaten zu beschäftigen.
Verteidigungsminister Gerald Klug: „Die Miliz ist ein wesentlicher Bestandteil des Österreichischen Bundesheeres. Wir investieren Geld in moderne Ausrüstung und wir stocken personell massiv auf. Milizsoldatinnen und Milizsoldaten vereinen ihre Fähigkeiten und Erfahrungen aus Militär und Wirtschaft. Das macht sie zu unverzichtbaren Mitarbeitern in beiden Bereichen.“Verteidigungsminister Gerald Klug: „Die Miliz ist ein wesentlicher Bestandteil des Österreichischen Bundesheeres. Wir investieren Geld in moderne Ausrüstung und wir stocken personell massiv auf. Milizsoldatinnen und Milizsoldaten vereinen ihre Fähigkeiten und Erfahrungen aus Militär und Wirtschaft. Das macht sie zu unverzichtbaren Mitarbeitern in beiden Bereichen.“
Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl wies darauf hin, dass die Miliz ein Garant für die Verankerung des Bundesheers in der Bevölkerung ist. „Unsere gemeinsame Initiative soll zum Erfolg dieses Systems beitragen und ich sehe - als Vertreter der Wirtschaft - großes Synergiepotential zwischen dem Bundesheer, dem Milizsystem und der österreichischen Wirtschaft“, so Leitl.
Seitens der Partner des AUTINT nahmen UNIQA-General Hartwig Löger und Roland Schwaighofer sowie Canon Marketing-Manager Helmut Hafner teil. Sie wurden vom stv. Kommandant, Obst Karl Wolf, und vom Partnerschaftsbeauftragten, Obstlt Helmut Gekle, zu diesem hochkarätigen Empfang begleitet.
Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl wies darauf hin, dass die Miliz ein Garant für die Verankerung des Bundesheers in der Bevölkerung ist. „Unsere gemeinsame Initiative soll zum Erfolg dieses Systems beitragen und ich sehe - als Vertreter der Wirtschaft - großes Synergiepotential zwischen dem Bundesheer, dem Milizsystem und der österreichischen Wirtschaft“, so Leitl.
Seitens der Partner des AUTINT nahmen UNIQA-General Hartwig Löger und Roland Schwaighofer sowie Canon Marketing-Manager Helmut Hafner teil. Sie wurden vom stv. Kommandant, Obst Karl Wolf, und vom Partnerschaftsbeauftragten, Obstlt Helmut Gekle, zu diesem hochkarätigen Empfang begleitet.
Am 6. November fand in der Stiftskirche der diesjährige Gedenkgottesdienst für die im Ausland verstorbenen österreichischen Soldaten statt. Seit 55 Jahren beteiligt sich Österreich an internationalen Missionen, über 100 Einsatzgebiete weltweit waren es bis dato, mehr als 110.000 Entsendungen wurden dafür durchgeführt. Insgesamt 52 Soldaten kamen nicht mehr lebend von ihrem Auslandseinsatz zurück.
Militärdekan Mag. Maximinius Reiterer feierte mit den rund 50 Teilnehmern die Heilige Messe, ehe es zur Kranzniederlegung kam, die gemeinsam mit dem Präsidenten der Vereinigung der Österreichischen Peacekeeper, Gen iR DI Günther Greindl, durchgeführt wurde. Die Feier wurde vom Bläserquartett der Garde würdevoll umrahmt. Im Anschluss wurde zu einem gemeinsamen Buffet geladen, bei dem die Angehörigen die Zeit für Gespräche mit den Repräsentanten des Österreichischen Bundesheeres und der Vereinigung der Österreichischen Peacekeeper fanden.
Das Austrian Armed Forces International Centre ist die Drehscheibe für die Bewältigung der Herausforderung Auslandseinsatz. Das bedeutet Ausbildungen und Kurse durchführen, Rotationen bewältigen und in einem durchdachten Stabsdienst Abläufe optimieren. Meist steht dabei der Arbeitsstress im Mittelpunkt.
Einkehr gehalten und Momente der Stille gesucht wurden aber am Morgen des 3. November. Hier wurde die Arbeit einige Zeit ruhen gelassen, um für die im Ausland verstorbenen Soldaten einen Kranz beim Denkmal am Antreteplatz der Wallenstein Kaserne niederzulegen. Insgesamt 52 Soldaten sind seit Beginn der Auslandseinsätze 1960 nicht mehr lebend von ihrem Einsatz im Dienste des Friedens heimgekehrt.
Militärdekan Dr. Christian Rachlè sprach die Worte der Geistlichkeit danach fand die Kranzniederlegung statt. Die Klänge des „Guten Kameraden“ boten allen Teilnehmern des Festaktes Minuten der inneren Einkehr und Zeit für Gedanken an die eigene Vergänglichkeit und an jene die vorausgegangen sind. Eine Agape beendete den stillen Festakt.